Der Verein wird größer und streift die Kinderschuhe endgültig ab. Wieder schwingen mit Sigurd I. (Fiebiger) und Siglinde I. (Müller) echte Brucker das närrische Zepter. Erstmals erhalten sie Unterstützung von den Kleinen Tollitäten Roland und Karin, die das jüngere Volk während der fünften Jahreszeit regieren. Die beiden Garden erhalten neue rot-weiße Kostüme und die Prinzengarde zeigt ihren ersten Showtanz.

Beim Faschingszug wird das „Jahr der Frau“ aufs Korn genommen und 70 Zentner Bonbons prasseln auf die Zuschauer nieder. Die Finanzierung erfolgt durch den Verkauf von Papier-Mützen. Eine mitgeführte Gulasch-Kanone sorgt für das leibliche Wohl.

Zur Verleihung kommt der neu gestaltete Ansteckorden.

Von fußballbegeisterten Vereinsmitgliedern wird der 1. FC Gaßhenker ins Leben gerufen, der in der warmen Jahreszeit für den sportlichen Ausgleich sorgt. Er ist der Fußballabteilung des FSV Erlangen-Bruck angeschlossen.