Für unseren Verein ist es schon Tradition, die närrische Jahreszeit mit der Schlüsselübergabe an das Regentenpaar zu eröffnen: So geschehen am 11.11.80, 11:11 Uhr, vor dem Brucker Gemeindehaus, an die prinzlichen Hoheiten Norbert I. und Ingrid I. (Baum) sowie Michael und Kerstin.

Da Ehrenvorstand Hanni Brendel auch die „Schorlachklause“ nicht mehr weiterführen kann sind die „Gaßhenker“ gezwungen, sich eine neue Bleibe für Vorstandssitzungen und Veranstaltungen zu suchen. Hauptquartier ist jetzt das Sportheim des FSV Erlangen- Bruck.

Der 12. Brucker Faschingszug zieht wieder Zehntausende in seinen Bann. Nach dem schon traditionellen Fallschirmsprung gibt Bürgermeisterin Ursula Rechtenbacher das Startsignal für über 60 Gruppen, verstärkt durch 20 Kapellen und Spielmannszüge. 60 Zentner Bonbons gehen als schier endloser Regen auf die schunkelnden Massen nieder.

Der 8.6.81 ist ein weiteres bedeutsames Datum für unsere Gesellschaft. Die lang diskutierte Satzung wird in der Jahreshauptversammlung verabschiedet. Der Verein erhält den Namen Faschingsgesellschaft „Die Brucker Gaßhenker“ 1970 und wird in das Vereinsregiester (e.V.) eingetragen.

Der zweite wichtige Punkt ist die Änderung der Vereinsfarben. da die inzwischen fünf Jahre alte Ausstattung für Garden und Hofstaaat erneuert werden muss, einigt man sich auf die neuen Farben blau-weiß, zumal dies auch die Farben im Wappen des Marktes Bruck sind. Auch dieses Wappen wird zukünftig von uns beansprucht und damit wieder ins Bewußtsein zurückgeholt.

Weitere Aktivitäten:

Der 1. Vorstand, Otto Merkel, ist nicht nur im Fasching aktiv. Beim Armbrustschießen der „Förderation Europäischer Narren“ (kurz: FEN) holt er den Wanderpokal nach Bruck.