Vereinsgeschichte2019-11-08T06:25:18+01:00

50 Jahre „Brucker Gaßhenker“ – eine lange Zeit und Grund genug für den Chronisten, aus dieser doch recht ereignisreichen Zeit zu berichten.

Vielen Bruckern war sie ein Begriff – die „Schorlachklause“. Dort trafen sich des Öfteren Kartelbrüder und auch solche, die einfach nur ihr Feierabendbier genießen wollten. Der Wirt, Hanni Brendel, wusste seine Gäste mit allerlei Anekdoten aus seiner aktiven Zeit als Fußballer beim FC Mainz 05 zu unterhalten. Er schwärmte von der rheinischen Fröhlichkeit im allgemeinen und vom Mainzer Rosenmontagszug im besonderen. Eines Abends war’s dann so weit: Warum sollte es in Bruck nicht auch einen Faschingszug geben, da war auch seine Frau Sophie gleich begeistert? Sofort war eine Handvoll Stammtischler bereit, am Faschingsdienstag einen Umzug durch den Erlanger Ortsteil zu veranstalten. Lustig maskiert, mit einem Leiterwagen und Blasmusik zogen sie los. Der Faschingsverein „Die Brucker Gaßhenker“ war geboren.

1970

Das Jahr 1970

Das Jahr 1970 wird als das Gründungsjahr der „Gaßhenker“ bezeichnet. Am Faschingsdienstag dieses Jahres zieht eine schon etwas größere Gruppe von Faschingsnarren durch den Erlanger Vorort. Man hat

1971

Das Jahr 1971

Das zweite Jahr des Bestehens bringt noch keine gravierenden Änderungen mit sich. Doch halt, man entschließt sich dazu, dem Prinzen Dieter I. eine weibliche Prinzessin, Christa I. (Brendel)

1972

Das Jahr 1972

Das kleine Häufl ein Faschingsbegeisterter hat Zuwachs bekommen. Erstmals wird das diesjährige Prinzenpaar Gerhard I. und Thea I. (Stamm) von einer neu ins Leben gerufenen Prinzengarde begleitet. Die

1973

Das Jahr 1973

Auch dieses Jahr bringt nicht viel Neues. Prinzenpaar Bernd I. und Jutta I. (Rohloff) grüßen die Brucker Narren vom Prinzenwagen, die Vorstände bekommen wieder Jeeps zur Verfügung gestellt

1974

Das Jahr 1974

Erstmals wird die Vorstandschaft namentlich festgehalten. Sie besteht aus: Hanni Brendel (1. Vorstand), Manfred Buchner (2. Vorstand) und Walter Ruhl (3. Vorstand). Auch Schriftführer werden eingesetzt; es sind

1975

Das Jahr 1975

Unter der Regentschaft von Franz I. und Jutta I. (Wernsdörfer) werden die Mädels der Garde erstmals von Hans Stamm trainiert und von Monika Buchner und Gunda Ruhl betreut.

1976

Das Jahr 1976

Der Verein wird größer und streift die Kinderschuhe endgültig ab. Wieder schwingen mit Sigurd I. (Fiebiger) und Siglinde I. (Müller) echte Brucker das närrische

1977

Das Jahr 1977

Noch immer unter der Führung von Hanni Brendel wird zum ersten Mal eine Frau in den Vorstand gewählt (ob das wohl eine Auswirkung des „Jahres der Frau“ ist?).

1978

Das Jahr 1978

Die närrische Session wird mit der Schlüsselübergabe am 11.11.77, um 11:11 Uhr, vor dem Brucker Gemeindehaus eröffnet. Auch diesmal ist wieder das größte Anliegen der „Gaßhenker“ den vielen

1979

Das Jahr 1979

Harald I. und Adelgunde I. (Baier) und Thomas und Andreas regieren. Der 10.! Faschingszug stimmt die Zuschauer auf das 10-jährige Jubiläum des Vereins ein, der bereits 250 Mitglieder

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